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Studien und Umfragen


Internationale Studie zu „Women in Procurement“

Machen Sie jetzt mit!

Die international tätige Strategieberatung Oliver Wyman führt - in Österreich in Kooperation mit dem BMÖ - eine länderübergreifende  Umfrage zum Thema „Diversity in der Beschaffung“ durch.

Die Stärkung der Diversity ist – unabhängig von der Branche – eine der zentralen Herausforderungen für nachhaltigen Unternehmenserfolg. Hoher Nachholbedarf hinsichtlich der Frauenquote besteht vor allem in den Unternehmensbereichen Einkauf, Beschaffung und Supply Chain Management. Die Strategieberatung Oliver Wyman wird sich – in Österreich gemeinsam mit dem BMÖ – mit diesem spannenden Thema im Rahmen einer globalen Untersuchung in den kommenden Wochen ausführlich befassen:

  • Wie setzen sich Beschaffungs-/Einkaufsorganisationen heute im Hinblick auf Geschlechtervielfalt zusammen?
  • Welche Initiativen zur Förderung von Frauen wurden bereits ergriffen oder sind aktuell geplant?
  • Welche Rolle spielen Frauen in der Weiterentwicklung in Einkauf, Beschaffung und Supply Chain Management - wie wirkt sich ihr Einfluss auf die benötigten Kompetenzen aus?

Ausgangspunkt der Studie ist die branchenübergreifende Befragung von mehr als 1.000 Einkaufs-/ Beschaffungsverantwortlichen von führenden Unternehmen weltweit.

Dazu wollen wir Sie heute sehr gerne einladen und Sie und Ihr Unternehmen als Studienteilnehmer gewinnen. Bitte nehmen Sie sich ca. 15 Minuten Zeit, damit auch Ihre Einschätzungen in die Untersuchung einfließen.

Die Fragen zur deutschsprachigen Umfrage finden Sie unter: Women in Procurement (auch als Smartphone-Version).

Die Fragen zur englischsprachigen Umfrage finden Sie unter: Women in Procurement (auch als Smartphone-Version).

Ihre Antworten werden selbstverständlich streng vertraulich behandelt – die Umfrageergebnisse werden ausschließlich auf Branche oder Region aggregiert verwendet und veröffentlicht.

Wir danken Ihnen im Voraus für Ihre Unterstützung!

Wenn Sie die Ergebnisse der Umfrage erhalten möchten, übermitteln Sie uns bitte Ihre Kontaktdaten an sekretariat@bmoe.at

Für Rückfragen stehen wir Ihnen sehr gerne zur Verfügung.

Kontakt und Rückfragen:
BMÖ - Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich
Lisa Szücs, MA
Liechtensteinstraße 35, 1090 Wien

Tel: 01/ 3679352
E-Mail: sekretariat@bmoe.at


 

Studie „Digitalisierung, Vernetzung, Industrie 4.0 in Einkauf & SCM“: Unternehmen nutzen Innovationspotenzial noch zu wenig

Frankfurt/Düsseldorf, 14.03.2017   Die Mehrheit der deutschen Unternehmen steht den Themen Digitalisierung, Vernet­zung und Industrie 4.0 noch sehr zurückhaltend gegenüber. Sie ist zudem in vielen Bereichen weit davon ent­­fernt, das im Internet der Dinge enthaltene Innovationspotenzial für sich auszunutzen. Dagegen dürften die Best-Practice-Unternehmen ihren Entwicklungsfortschritt auf dem Gebiet der Digitalisierung weiter ausbauen. Das sind zentrale Ergebnisse der BME-Studie „Digitalisierung, Vernetzung, Industrie 4.0 in Einkauf & Supply Chain Management – heute und morgen“.

Die Untersuchung wurde auch in diesem Jahr gemeinsam von Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky (Universität Würzburg) und Prof. Dr. Holger Müller (HTWK Leipzig) im Auftrag des Bundesverbands Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) mit den Partnern Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) sowie erstmals der Allocation Network GmbH durchgeführt. An der aktuellen Befragung nahmen zwischen November 2016 und Februar 2017 insgesamt 262 Unternehmen aus Industrie, Dienstleistungsgewerbe, Handel und öffentlichen Institutionen teil.

Die zentralen Umfrageergebnisse stellte am Dienstag Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky den mehr als 1.200 Teilnehmern (Rekordbeteiligung) der 8. BME-eLÖSUNGSTAGE in Düsseldorf im Detail vor. Bis Mittwoch wird den Fachbesuchern anhand von Best-Practice-Lösungen aufgezeigt, wohin für den Einkauf die Reise in das digitale Zeitalter geht und wie er zum Treiber dieser Entwicklung werden kann.

„Die jüngste Studie hat gezeigt, dass sich vor allem mittelständische Betriebe mit der Nutzung digitaler Prozesse im Geschäftsalltag noch schwer tun. Hier können Einkauf und Supply Chain Management helfen, Industrie 4.0 zum Durchbruch zu verhelfen“, betonte Dr. Silvius Grobosch, Mitglied im geschäftsführenden Bundesvorstand des BME, in Frankfurt. Schließlich greife der digitale Wandel auch in ihren Workflow ein.

„Der State of the Art des Einsatzes moderner IT-Instrumente im Bereich Einkauf und SCM muss in der Breite nach wie vor als eher ernüchternd eingestuft werden. Das hat unsere aktuelle Umfrage klar ergeben“, sagte Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky, Inhaber des Lehrstuhls für BWL und Industriebetriebslehre an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Nur wenige der befragten Firmen seien auf neue, innovative Formen der Digitalisierung und Vernet­zung sowie auf Industrie 4.0 vorbereitet. „Allerdings sind hier extreme Unterschiede zwischen den einzelnen Betrieben festzustel­len. Die Best-Practice-Unternehmen liegen weit vor dem Durchschnitt der Gesamtgruppe“, betonte Bogaschewsky.

„Eher gering bis mittel schätzt der Durchschnitt aktuell die Auswirkungen auf die zukünftige Arbeitsweise des Einkaufs durch die voranschreitende Digitalisierung ein“, fasste Prof. Dr. Holger Müller, Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Supply Chain Management, an der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, eines der zentralen Umfrageergebnisse zusammen. Jenseits tradierter elektronischer Instrumente für die operativen und strategischen Einkaufsprozesse sowie die Zusammenarbeit mit Lieferanten scheine für viele die sogenannte digitale Transformation doch noch immer weit weg und nebulös.

Fazit: Den vorläufigen Studienergebnissen zufolge zeigen sich eklatante Unterschiede zwischen den hier betrachteten Best Practice-Unternehmen und der Gesamtgruppe. Lediglich bei der Einschätzung der sich wandelnden Qualifikations­anforde­run­gen, der Einschätzung zu einer Komplett­auslagerung des operativen Einkaufs, in gewissem Maße auch hin­­sicht­lich dessen abnehmender Bedeutung im Sinne einer Kernkompetenz zei­gen sich ähnliche Ansich­­ten. Das gilt auch für den Einsatz intelli­gen­­ter Such­­­algorithmen im Internet und von Datenanalyseverfahren, der real-time Lieferantenbewertung sowie der zuneh­men­den Dominanz großer Plattformen. Beide Gruppen bestätigen die Bedeutung des strategischen Einkaufs als Kern­kompetenz. Daher kann festgestellt werden, dass das Gros der Unternehmen das Thema Digitalisierung, Vernet­zung und Industrie 4.0 noch sehr zurückhaltend aufgegriffen hat und in vielen Bereichen weit davon ent­­fernt scheint, hier in der Breite innovative Schritte zu tätigen. Die Best Practice-Unternehmen dürf­ten dagegen voraussichtlich ihren Entwicklungsfortschritt noch weiter ausbauen können.

Die Studienergebnisse finden Sie hier

Die Pressemitteilung des BME finden Sie hier


 

                            

Einkauf und Industrie 4.0
Zukünftige Rollen und Anforderungen des Einkaufs

Welche neuen Rollen und Qualifikationsanforderungen erwarten der Einkauf der Zukunft durch Industrie 4.0 und Digitalisierung?

Dieser zentralen Fragestellung gehen wir im Rahmen einer Masterarbeit nach, die in Zusammenarbeit der International School of Management (ISM), INNOVATIVE MANAGEMENT PARTNER (IMP) und BMÖ durchgeführt wird.

Gegenstand der Untersuchung sind die Auswirkungen von Industrie 4.0 auf das Berufsbild des Einkäufers und die daraus resultierenden neuen oder zusätzlichen Aufgaben der Einkäuferinnen und Einkäufer.

http://evaluation.ism.de/inq-bin/s.app?B=IWx3CYMY

Der vorliegenden Fragebogen stellt den ersten Teil von insgesamt zwei Befragungsrunden dar. Die Delphi Technik wurde bewusst mit zwei Fragerunden gewählt.

In der zweiten Fragerunde wird jedem Teilnehmer ein Fragebogen zugesandt, auf dem die Gruppenmeinung des ersten Fragebogens ersichtlich ist. Somit haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre bisherigen Antworten zu reflektieren und gegebenenfalls anzupassen. Auf diese Weise können wir das Wissen mehrerer Experten zu einer gemeinsamen Prognose vereinen.

Die meisten Fragen können mit einer einzelnen Auswahl beantwortet werden und an geeigneten Stellen ist ebenfalls Platz für weitere Anmerkungen zu Ihren Antworten. Die maximale Beantwortungszeit für den Fragebogen sollte nicht länger als 20 Minuten in Anspruch nehmen. Den zweiten Teil der Befragung werden Sie innerhalb des nächsten Monats erhalten. Ihre Teilnahme an der Umfrage sowie Ihre Antworten sind anonym und werden strengstens vertraulich behandelt.


Studie „Global Trade Management Agenda" von AEB

Die Studienreihe „Global Trade Management Agenda“ ist ein Kooperationsprojekt der AEB und Prof. Dr. Hartel von der DHBW Stuttgart. Die Studien untersuchen die Außenwirtschafts- und Logistiktrends des kommenden Jahres und analysieren jeweils ein weiteres Fokusthema. Die vergangene Studie, die Ende 2015 veröffentlicht wurde, beschäftigte sich mit dem Thema „Supply Chain Collaboration“. Die Studienreihe ist unter www.aeb.com/de in der Rubrik „Media“ kostenlos abrufbar.

Welche Rolle spielen Apps in Logistik, Supply Chain Management und Außenhandel? 
Die vierte Global Trade Management Studie forscht wieder nach aktuellen Trends in der Branche – diesmal geht es um mobile Applikationen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung. Bitte nehmen Sie sich rund zehn Minuten Zeit für unseren Online-Fragebogen damit wir Ihre Erfahrungen berücksichtigen können.

Was sind die Global Trade Management Trends 2017?
Im Anschluss an die Fragen zum diesjährigen Thema der Studie (Apps) finden Sie zwei Fragen zu aktuellen Trends im GTM, die Basis für unseren jährlichen GTM-Monitor sind. Der kurze Fragebogen endet mit statistischen Angaben.

Anonyme Befragung
Die Ergebnisse der Studie werden ausschließlich in anonymer, aggregierter Form in einem Bericht veröffentlicht.

Mitmachen lohnt sich gleich doppelt
Jeder Teilnehmer erhält auf Wunsch nach der Veröffentlichung (voraussichtlich Ende 2016) ein Exemplar der Studie. Außerdem gibt es eine Reihe von Sachpreisen zu gewinnen: Unter allen Teilnehmern verlosen wir als kleines Dankeschön ein Tablet, Powerbanks sowie Fachbücher zum Thema "Wie Logistik unser Leben prägt".

Link zur Umfrage

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme und bedanken uns für Ihre Unterstützung!


 

 

Studie "Total Supplier Management - Strategische Wettbewerbsvorteile durch Risikoprävention im Lieferantenmanagement"

Neue Technologien, kurze Innovationszyklen und eine zunehmende Digitalisierung von Produkten und Prozessen stellen heutige Unternehmen vor neue Herausforderungen. Zukünftige Geschäftsmodelle basieren zunehmend auf Informations- und Kommunikationstechnologien, Social Media, Big Data und vernetzten Systemen, wie Industrie 4.0. Die ehemals eindeutige Branchenzugehörigkeit der Unternehmen löst sich auf. Damit wandeln sich bestehende Lieferantenstrukturen zu branchenübergreifenden Partnernetzwerken. Das ist von zentraler Bedeutung, da im Durchschnitt mehr als 70 Prozent der Wertschöpfung von Lieferanten erbracht wird, im Handel entsprechend 100 Prozent. Ebenso ist für Versorgungs- und Dienstleistungsunternehmen die Leistungserbringung der externen Partner für das Geschäftsmodell unabdingbar. Diese externe Leistungserbringung ist in der Tendenz steigend und hat zur Folge, dass die Gestaltung und Steuerung der Lieferantenbasis einen zunehmend erfolgskritischen Faktor im Unternehmen darstellt. Die daraus resultierenden Herausforderungen machen ein Umdenken in fast allen, an der externen Wertschöpfung beteiligten, Unternehmensbereichen erforderlich. Ziel des „Total Supplier Managements“ ist es, ein ganzheitliches Lieferantenmanagementsystem im Unternehmen zu implementieren, das die dynamische Entwicklung der Partnernetzwerke und Unternehmensstrukturen steuerbar macht. Aufbauend darauf ist dieser Ansatz durch innovative Strategien und Handlungsempfehlungen gekennzeichnet, mit denen ein langfristiger Unternehmenserfolg nachhaltig sichergestellt werden kann. Die Steuerung und Bewertung dieses heterogenen Partnernetzwerkes wird mit konventionellen Methoden zunehmend schwieriger. Eine effiziente Lieferantenbewertung ist deshalb ein wichtiger Teil des Total Supplier Managements, um so den Risiken in der komplex vernetzten Lieferantenlandschaft begegnen zu können. Dies ermöglicht eine frühzeitige Identifikation und gemeinsame Reduzierung von Leistungsdefiziten an der Schnittstelle zwischen Abnehmer und Lieferant. Somit ist die Beziehung zu den Lieferanten zunehmend von partnerschaftlicher Zusammenarbeit geprägt.

Die vierte Auflage der Studie „Total Supplier Management“ befasst sich mit den strategischen Wettbewerbsvorteilen durch Risikoprävention im Lieferantenmanagement. Die Studie zeigt, dass es trotz einer positiven Konjunkturentwicklung weiterhin nur ein vorrangig reaktives Risikomanagement gibt. Dass eine präventive und standarisierte Vorgehensweise im Lieferantenmanagement jedoch viele langfristige Vorteile bietet, ist gemäß den teilnehmenden Unternehmen unbestritten. Wer den Nutzen gegenüber dem Aufwand erkennt und entsprechende, in dieser Studie diskutierte Handlungsempfehlungen ergreift, zeichnet sich langfristig als wettbewerbsfähiges und auch in einem dynamischen Umfeld robustes Unternehmen aus.

Voraussetzung für ein ganzheitliches Lieferantenmanagement ist ein erfolgreiches Datenmanagement. Viele Unternehmen erfassen schon jetzt Daten in ausreichendem Umfang. Die Qualität dieser Daten ist jedoch teilweise nicht angemessen, um entsprechendes Wissen ableiten und dieses für die Risikoprävention nutzen zu können. Diese Studie erfragt das Thema Wissensmanagement in Bezug auf das Lieferantenmanagement. Dazu existiert eine Vielzahl innovativer Methoden, die sich zur Gestaltung und Steuerung eines ganzheitlichen Lieferantenmanagements eignen.

Für die Studie „Total Supplier Management – Strategische Wettbewerbsvorteile durch Risikoprävention im Lieferantenmanagement“ wurden aus unterschiedlichen Branchen von Industrie, Handel und Dienstleistung insgesamt 221 Unternehmen befragt. Die Auswertungen zeigen den aktuellen Umsetzungsgrad eines ganzheitlichen Lieferantenmanagements und dessen betriebswirtschaftliche Bewertung in den Unternehmen. Insbesondere wird auch dargestellt, welchen Beitrag ein durchgängiges Wissensmanagement im Lieferantenmanagement leisten kann.

Link zur Studie: http://www.qsk.tu-berlin.de/menue/studie_tsm/


Studie „Digitalisierung des Einkaufs – Einkauf 4.0“

Der digitale Strukturwandel der Industrie wird ohne den Einkauf nicht erfolgreich sein. Allerdings gehen die Meinungen über dessen Rolle weit auseinander. Sie reichen von „aktiver Treiber“ bis „lediglich Unterstützer“. Deshalb muss sich der Einkauf stärker in die Diskussion um Industrie 4.0 einschalten. Als Innovationsscout und Experte für Technologie und Management findet er dann auch Gehör. Das sind zentrale Ergebnisse der Studie „Digitalisierung des Einkaufs – Einkauf 4.0“, die das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML und der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. (BME) am Freitag in Frankfurt veröffentlicht haben. Zwischen August 2015 und April 2016 waren insgesamt 25 Einkaufsleiter und CPOs namhafter Industrieunternehmen sowie Vertreter von zwei Hochschulen befragt worden.

Zentrale Umfrage-Ergebnisse:

  • Eine starke interne und externe Vernetzung ist das Maß aller Dinge, wenn Industrie 4.0 erfolgreich entwickelt werden soll. Während die Vernetzung im eigenen Unternehmen alle Abteilungen gleichermaßen betrifft, ist insbesondere der Einkauf bei der externen Vernetzung gefordert. Der Austausch von Know-how mit anderen Unternehmen und Organisationen macht es erst möglich, von den Vorteilen der Digitalisierung zu profitieren. Der Einkauf ist Treiber der externen Vernetzung und trägt hier die volle Verantwortung. Ihm kommt bei der Umsetzung von Industrie 4.0 eine entscheidende Rolle zu: Er muss die Innovationen und Technologien ins Unternehmen bringen, damit es die vierte industrielle Revolution erfolgreich meistern kann.
  • Der Einkauf muss künftig in Echtzeit reagieren können. Das geht nur, wenn er zuvor seine Prozesse weitestgehend digitalisiert hat. Der Einkauf muss ein zunehmend digitalisiertes Beschaffungsportfolio managen. Nicht nur die Prozesse des Einkaufs, sondern auch die zu beschaffenden Produkte unterliegen dem Wandel der Digitalisierung.
  • Operative Einkaufsprozesse können nahezu komplett digitalisiert werden. Sie müssen nicht durch einen Mitarbeiter abgewickelt werden; das übernehmen neue Technologien und E-Lösungen. Der strategische Einkauf steuert und überwacht diese Prozesse dann nur noch. Damit ist der operative Einkäufer ein Auslaufmodell.
  • Die Anforderungen und Erwartungen an den strategischen Einkauf wachsen und damit die Forderung nach einem erhöhten Wertbeitrag.
  • Das Berufsbild des Einkäufers wandelt sich grundlegend. Seine traditionelle Rolle ist passé. Er wird zum digitalen Schnittstellenmanager nach innen und außen.
  • Technologien schaffen viele neue Möglichkeiten für Unternehmen, ersetzen allerdings keine persönlichen Beziehungen. Besonders im Einkauf bleiben persönliche Kontakte zu Lieferanten und internen Kunden eine wichtige Basis.
  • Der Einkauf trägt nicht die Gesamtverantwortung für die Umsetzung von Industrie 4.0 – dennoch spielt er dabei eine entscheidende Rolle.

Die Studienergebnisse finden Sie hier

Die Pressemitteilung des BME finden Sie hier


 

                              

Industrie 4.0: Wie verändern sich die IT-Systeme in Einkauf und SCM?

Industrie 4.0 und damit Einkauf 4.0 bedingen und erfordern eine Reihe von Veränderungen der IT-Systeme in Einkauf und Supply Chain Management.

Der BME - Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik e.V. in Frankfurt und der BMÖ - Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich führten daher gemeinsam mit dem Lehrstuhl für Industriebetriebslehre (Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky) der Universität Würzburg und der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur (HTWK) Leipzig (Prof. Dr. Holger Müller) eine Studie durch, die sich mit dem aktuellen Stand der IT-Systeme in Einkauf und Supply Chain Management und deren Veränderungen im Zuge von Industrie 4.0 beschäftigt. Die Studie ist die kontinuierliche Fortführung des bisherigen Stimmungsbarometers des BME zum Thema E-Procurement.

Die Ergebnisse der Studie wurden bei den eLösungstagen vom 08.-09.03.2016 in Düsseldorf präsentiert.

Der Studie befasst sich vorrangig mit:

  • Aktueller Stand der elektronisch unterstützten Steuerung, Abwicklung und Kontrolle der Supply Chain
  • Informationssysteme für Risiken in der Supply Chain
  • Auswirkungen von Industrie 4.0/ (Industrial) Internet of Things auf die elektronisch unterstützte Steuerung, Abwicklung und Kontrolle der Supply Chain 

Die Studienergebnisse finden Sie hier

Die Pressemitteilung des BME finden Sie hier


           

Ergebnisse der Studie „Global Trade Management Agenda" von AEB

Pressemitteilung

Studie zu Global Trade Management: Schnellere Lieferungen stehen 2016 in internationalen Lieferketten an erster Stelle

  • Top-Themen: Beschleunigung, Risikosenkung und neue Zollvorschriften
  • Personalengpässe sind größte Herausforderung

Stuttgart, 17. November 2015 – In internationalen Lieferketten stehen die Zeichen auf Beschleunigung. Die Verringerung von Durchlauf- und Lieferzeiten hat für drei von vier Supply-Chain-Entscheidern hohe Bedeutung und ist damit wichtigstes Thema im Global Trade Management für 2016. Das zeigt die Studie „Global Trade Management Agenda 2016 – Kollaboration in der Supply Chain“ des Softwareunternehmens AEB und der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Stuttgart. Befragt wurden 319 Experten aus den Bereichen Außenwirtschaft, Logistik und Supply Chain Management. Die Studie steht unter www.aeb.com/gtm-studie kostenlos zum Download bereit.

Global Trade Management umfasst alle planerischen und steuernden Aufgaben eines Unternehmens, um internationale Lieferketten und Handelsbeziehungen wirtschaftlich und rechtssicher abzuwickeln. Gegenüber dem Vorjahr haben sich die Prioritäten hier deutlich verschoben. „Das Top-Thema ist klar den steigenden Ansprüchen von Kunden an eine schnelle Lieferung geschuldet“, sagt Professor Dirk Hartel, Studiengangsleiter für BWL-DLM-Logistikmanagement an der DHBW Stuttgart und einer der beiden Autoren der Studie. „Gerade die großen Versandhändler sind bereits mit innovativen Ideen vorgeprescht, andere Firmen überlegen derzeit, wie sie Durchlauf- und Lieferzeiten verkürzen können.“

Über die Studie

Die Studie „Global Trade Management Agenda 2016 – Kollaboration in der Supply Chain“ basiert auf einer branchenübergreifenden Umfrage unter 319 Experten aus dem Umfeld Logistik, Außenwirtschaft und Supply Chain Management. Die Teilnehmer arbeiten in Unternehmen unterschiedlicher Größe aus verschiedenen Ländern, davon fast zwei Drittel aus Deutschland. Drei Viertel der Befragten (77,5 %) haben eine Leitungsfunktion inne (Unternehmens-, Abteilungs- oder Team- bzw. Projektleitung). AEB und die DHBW führen die Umfrage seit 2013 jährlich durch.

 

Pressemitteilung als PDF


Studien des BMÖ in Kooperation mit IMP

Austrian Supply Chain & Procurement Review

Der Einkauf führender österreichischer Unternehmen agiert zunehmend vernetzt
Vernetzung und Kooperationen mit unternehmensinternen und -externen Partnern immer erfolgsentscheidender im strategischen Einkauf.

Das traditionelle Verständnis, der Einkauf hätte nur die Aufgabe Materialien, Produkte und Dienstleistungen, die für das Unternehmen notwendig sind, zu möglichst günstigen Kosten zu möglichst optimaler Qualität einzukaufen und sei operativer Bestellabwickler ist zwar noch immer nicht gänzlich aus der Denkwelt von Unternehmen gewichen, verschwindet aber zusehends. Gerade auch unter dem Aspekt "Industrie 4.0" und weicht dem Verständnis um die gesamtunternehmerische Aufgabe und Verantwortung des Einkaufs, nicht nur für Zeit, Kosten, Qualität sondern auch für Innovation und Wettbewerbsvorsprung. Immer mehr Einkaufsabteilungen vernetzen sich vollständig mit ihren internen Abteilungen, und mit den externen Partnern und Lieferanten. Sie haben dadurch völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten, um den erforderlichen Wertbeitrag zu liefern.

Lesen Sie die Ergebnisse der Studie hier


Einkauf 4.0 in Österreich

„Industrie 4.0“ ist bereits deutlich mehr als ein Modebegriff. In zahlreichen Unternehmen, auch in Österreich, ist der Prozess der Digitalisierung und Vernetzung im vollen Gange. Damit wird auch „Einkauf 4.0“ mit all seinen Konsequenzen in der Lieferantenbeziehung zur unaufhaltsamen Realität. „Einkauf 4.0“ und „to be digital“ wird eine grundlegende Veränderung in den Einkaufsprozessen nach sich ziehen und wird mit einem neuem Verständnis für die Kernaufgaben des Einkaufs, seiner Vernetzung und seiner Zusammenarbeit mit den ergebnisentscheidenden Bereichen im Unternehmen selbst und mit den Lieferanten mit sich bringen.

Lesen Sie die Ergebnisse der Studie hier


 

Studie zum Nachlesen:

Österreichische Unternehmen verschärfen Absicherungsmaßnahmen
bei der Beschaffung aus Schwellenländern

Eine in Kooperation mit dem BMÖ und der WU Wien durchgeführte Studie
beschäftigt sich mit dem Beschaffungsverhalten und Risikomanagement
österreichischer Unternehmen. Obwohl der Fokus der Beschaffungsaktivitäten
nach wie vor auf geografisch nahe gelegenen Ländern liegt,
gewinnen Länder wie China oder Türkei immer stärker an Bedeutung. Die
Unsicherheit über die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate
veranlasste den Großteil der Unternehmen, die Absicherungsmaßnahmen zu
verschärfen. Zum Download

Wo kauft Österreich lieber ein? Erhebung zur strategischen Betriebsansiedlung von ABA und BMÖ

Zum Download

Einladung zur Zusammenarbeit

Im Sinne der aktiven Zusammenarbeit des BMÖ mit Universitäten bzw. Fachhochschulen laden wir Sie ganz herzlich ein, mögliche Forschungsprojekte, die Sie mit Universitäten oder Fachhochschulen gemeinsam realisieren möchten oder von denen Sie glauben, dass diese in einer breiteren Studie behandelt werden sollten an uns heranzutragen.

Schreiben Sie uns Ihre Vorschläge - natürlich vollkommen unverbindlich und kostenfrei - per Mail an studien@bmoe.at.


 

ZLU-Studie: "Einkauf im 21. Jahrhundert: Globale Einkaufsstudie"

Einkaufskostenreduzierung hat durch die Finanzkrise an Bedeutung gewonnen und die Relevanz des Einkaufs für den Unternehmenserfolg hervorgehoben. ZLU – The Procurement Experts führt in Zusammenarbeit mit dem ICC Deutschland e. V. (International Chamber of Commerce), der branchenübergreifenden Vertretung der Weltwirtschaft, den wichtigsten deutschen Auslandshandelskammern weltweit, dem BGA, der GSBA Zürich, Vertreter einer akademischen Allianz sechs renommierter Universitäten aller Kontinente, und dem BMÖ eine hinsichtlich Teilnehmerzahl, Umfang und globaler Ausrichtung, einmalige Studie durch.

 

Unter Leitung von Dr. Thorsten Makowski werden über 10.000 Top-Führungskräfte namhafter Unternehmen sämtlicher Branchen weltweit kontaktiert, um globale Trends sowie Auswirkungen der Finanzkrise auf Unternehmen zu untersuchen.

 

Nutzen Sie diese einmalige Studie als kostenfreien Benchmark für Ihren Einkauf. Weitere Details zur Studie und Kontaktinformationen entnehmen Sie bitte dem Flyer (Download pdf) und Informationsblatt (Download pdf).

 


Einladung zur Untersuchung "Buying Center: Entscheidungsverhalten von Einkaufsteams"

Der BMÖ möchte Sie herzlich zur Teilnahme an der von der Eberhard Karls Universität Tübingen aktuell durchgeführten internationalen Untersuchung im Buying Center-Bereich einladen.

 

Die Umfrage befasst sich mit dem Entscheidungsverhalten von Einkaufsteams. Sie wendet sich an Personen, die in ihrer beruflichen Tätigkeit an Beschaffungsentscheidungen ihres Unternehmens bzw. hierzu verwandter Tätigkeiten mitwirken oder verantwortlich dafür sind. Die Beantwortung des Fragebogens nimmt max. 15 Minuten in Anspruch. Im Kern geht es darum, den Ablauf und das Ergebnis von Buying Center-Entscheidungen (natürlich völlig anonymisiert – nicht einmal das Unternehmen wird erfasst) nachzuvollziehen.

 

Der Fragebogen kann direkt am Computer beantwortet werden und über einen automatischen Sendebutton an die Universität Tübingen zurückgesandt werden.

 

Selbstverständlich erhalten alle Teilnehmer auf Wunsch auch einen Ergebnisbericht!

 

 

zur Umfrage (pdf-Formular)

 


 

Einladung Zur Studie "Maßnahmen des Einkaufs in der Krise"

Der Einkauf ist in wirtschaftlich turbulenten Zeiten mehr denn je gefordert, seinen Wertbeitrag für das Unternehmen zu leisten.
Heute laden wir Sie ganz herzlich ein, sich an der gemeinsam mit dem Institut für Transportwirtschaft und Logistik, Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer, an der WU Wien durchgeführten Studie "Maßnahmen des Einkaufs in der Krise" zu beteiligen.
Ziel der Studie ist es, Best Practice Konzepte und Maßnahmen österreichischer Unternehmen, wie sie im Einkauf der Krise 2009 begegnen, wie sie mit Zulieferbetrieben umgehen und diese die Maßnahmen mittragen, zu erheben.
Ergebnis der Studie ist eine Gesamtübersicht und Maßnahmenkatalog, welche Maßnahmen vom Einkauf wirksam getroffen werden und ein Best Practice Vergleich, wie der Krise begegnet wird.
Daraus abgeleitet können auch Sie noch zusätzliche Impulse und Handlungsanleitungen für Ihr firmenspezifisches Maßnahmenbündel gewinnen. Gleichzeitig soll ein Beitrag für die Entscheidungsträger der Wirtschafts- und Finanzpolitik geleistet werden, welche Maßnahmen von Seiten der Wirtschaft getroffen werden und welche zusätzlichen Maßnahmen noch für eine Bewältigung der Krise 2009 sinnvoll sein können. Die Auswirkungen vor allem auf KMUs als Zulieferbetriebe werden ebenfalls dargestellt.
Selbstverständlich werden alle Antworten anonym erfasst und ausgewertet, keine der Daten werden an Dritte weitergegeben. Die Studie wird im Frühjahr 2009 veröffentlicht.
Für das repräsentative Ergebnis dieser Studie als Beitrag zur Bewältigung der Krise 2009 ist jede Antwort ergebnisentscheidend. Der Zeitaufwand für die Befragung der Studie beläuft sich auf ca. 10-15 Minuten. Wir ersuchen Sie daher um ihre Mitwirkung und danken Ihnen im Voraus für Ihre Mühe. Wenn Sie an der Studie teilnehmen möchten, schicken Sie uns bitte eine Mail an studien@bmoe.at mit Angabe Ihrer Mailadresse. Gerne senden wir Ihnen dann den Link zur Studie mit.
Sollten Sie Interesse an den Forschungsergebnissen haben, senden wir Ihnen gerne eine Zusammenfassung der Ergebnisse zu.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an den Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich. Herr Dkfm. Heinz Pechek oder Frau Mag. Angela Caren van Vlijmen. Tel.: +43 (0)1 367 93 52 oder per Mail an sekretariat@bmoe.at
Für die Bereitstellung des elektronischen Auswertungstools bedanken wir uns bei QuestBack Austria.

Mit freundlichen Grüßen
Univ. Prof. Dr. Sebastian Kummer und Dkfm. Heinz Pechek


 

Gemeinsame Studie des BMÖ und dem Wirtschaftsforum für Führungskräfte!

Sehr geehrter Interessent,

die Meldungen zu den Auswirkungen der Krise auf die Realwirtschaft werden immer dichter, die Regierungen der Länder schnüren ein Hilfspaket nach dem anderen, niemand aber weiß, was die aktuelle Situation für die österreichischen Unternehmen wirklich bedeutet, ob und in welcher Form das Geld knapp wird, wie die Unternehmen und deren Manager auf diese Herausforderungen reagieren.

Um die Politik zu realistischen Maßnahmen zu bewegen, benötigen wir auch eine realistische Einschätzung der Ist-Situation. Bitte nehmen Sie sich einige wenige Minuten Zeit und füllen Sie den Fragebogen aus, den Sie auch durch den untenstehenden Link öffnen können:
http://triconsult.dubinterviewer.com/redirecter.html?q=1315

 Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr BMÖ und Wirtschaftsforum der Führungskräfte


 

Top-Kennzahlen im Einkauf

Extreme Unterschiede bei Effizienzkennzahlen ermittelt

Highlights aus der Umfrage:

  • Unterschiede von über 100 € bei den Kosten je Bestellung
  • Ausgaben für Weiterbildung schwanken zwischen 200 € und 2.500 € je Mitarbeiter
  • Elektronische Bestell- und Katalogsysteme werden von 25% der Unternehmen aktiv genutzt, mehrheitlich von Großunternehmen
  • Unternehmen mit hohen Bestellkosten haben eine große Lieferantenvielfalt und Artikelanzahl

Die Auswertung enthält die Durchschnittswerte

  • aller Unternehmen
  • von fünf Branchengruppen
  • von fünf Umsatzklassen

Nutzen auch Sie die Kennzahlen, um Ihren Standort neutral zu bestimmen und die Effizienz Ihrer Einkaufsorganisation zu verbessern!

Die aktuellen Ergebnisse mit ausführlichem Glossar können Sie gegen eine Gebühr von 480 € für BMÖ-Mitglieder und für 650 € für Nicht-Mitglieder beim BMÖ beziehen. Wenn Sie selber die Chance nutzen und Ihre Kennzahlen erheben lassen, bekommen Sie einen Rabatt in Höhe von 50 %. Schicken Sie bitte das ausgefüllte Anmeldeformular und den Fragebogen an die Bundesgeschäftsstelle des BMÖ.  Anmeldeformular und Fragebogen (pdf, 53,6 KB)

Eine aktuelle Leseprobe erhalten Sie hier (pdf, 1,24 MB)

Vielen Dank für Ihr Interesse!


 

Studie "Strategic Sourcing in EMEA (Europe, Middle East, Africa)" in Kooperation des BMÖ mit der Aberdeen Group

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach den sehr erfolgreichen Studien  "Globalisierung der österreichischen Wirtschaft" und "Green-Procurement & CSR in der Supply Chain" – alle Ergebnisse sind für Sie über diese Webseite verfügbar – laden wir Sie heute zur Teilnahme an einer neuen, ebenso interessanten und diesmal international ausgeschriebenen Studie gemeinsam mit der Aberdeen Group ein: "Sourcing EMEA (Europe, Middle East, Africa)“.

Durch Ihre Mitwirkung an dieser neuen Globalisierungsstudie – Sie benötigen ca. 15 Minuten für die Beantwortung – tragen Sie dazu bei, dass auch die Sourcing-Strategien österreichischer Unternehmen in diesem internationalen Kontext abgebildet werden. Die Ergebnisse erhalten Sie selbstverständlich nach Fertigstellung der Studie zugesandt.

    Zugang zur Studie: http://www.aberdeen.com/survey/ssemea_b/

Details zur Studie:

Report Author: Andrew Bartolini, Vice President, Global Supply Management Research

On May 31, 2008 we will publish the Strategic Sourcing in EMEA Benchmark which will attempt to identify emerging best practices for Strategic Sourcing and provide a framework by which readers could assess their own management capabilities. The report will address the following:

  • The maturity and scope of the Strategic Sourcing Programs and how these programs fit within broader procurement and supply management initiatives
  • The technologies employed to achieve program objectives including Spend Analysis, e-Sourcing (which includes all e-RFx-types like reverse auctions, tenders, e-negotiations, etc), and Contract Lifecycle Management
  • The scope and extent of low-cost country sourcing initiatives
  • The level of enterprise-wide collaboration supporting strategic sourcing initiatives

Aberdeen will utilize a web-based survey and supplement this online effort with telephone interviews with select survey respondents, gathering additional information on the strategies, experiences, and results of professionals involved in strategic sourcing.

The survey will be available from April 7, 2008 through early May.

Aberdeen Group is a research firm based in Boston, MA in the United States. Aberdeen performs benchmark research and I focus my efforts on sourcing, procurement, and supply management.

Recent Aberdeen research has highlighted the successes and challenges met by sourcing teams based in EMEA (Europe, Middle East, & Africa):

Spend Analysis in EMEA September 2007

EMEA: Meet the Direct Materials Sourcing Experts August 2007

EMEA: Advanced Sourcing Leads to Tangible Results July 2007


BMÖ-Studie Green Procurement & Corporate Social Responsibilty

Studienergebnisse jetzt anfordern!

Corporate Social Responsibility in der Supply Chain und Nachhaltigkeit im Einkauf („Green Procurement“) spielen in Unternehmen eine immer bedeutendere Rolle. Wenn Sourcing in Best Cost Countries immer mehr an Bedeutung gewinnt – wie ein aktuelle Studie des BMÖ gemeinsam mit Accenture zeigt – ist die logische Konsequenz, dass die Einhaltung von sozialen, ethischen und ökologischen Verhaltensregeln und Standards („Code of Conducts“) in der Zuliefer- und Wertschöpfungskette zu einer wesentlichen Aufgabe des Einkaufs wird.

Ziel der am 7. April im Rahmen der gleichlautenden Konferenz vorgestellten Studie des BMÖ war es, den aktuellen Status von CSR- & Green Procurement-Bewusstsein und Maßnahmen in österreichischen Unternehmen  zu erheben. Die Ergebnisse sind beeindruckend, österreichische Unternehmen sind weitestgehend auf diese Thematik sensibilisiert und setzen konkrete Maßnahmen. Welche dies sind, das zeigen die Ergebnisse im Detail.

Wenn Sie die gesamte Studie in elektronischer Form erhalten wollen, so senden Sie bitte ein Mail mit Angabe Ihrer Kontaktdaten an studien@bmoe.at.


Der BMÖ bedankt sich herzlich für die rege Beteiligung an dieser Studie!

Für Ihren Vorsprung in Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik!


Globalisierung der österreichischen Wirtschaft - Wo kauft Österreichs Industrie ein?

Studienergebnisse jetzt anfordern!

Österreich ist ein traditionell außenorientierter Wirtschaftsraum. Die Globalisierung der Wirtschaft hat zu einer erheblichen Erweiterung der Absatz- und Beschaffungsmärkte geführt. Die Öffnung des zentraleuropäischen Raumes (CEE) und der steigende Trend zum Sourcing als Folge des globalen Wettbewerbs haben dies noch verstärkt.

Für einen Interessenverband wie den BMÖ, dessen prominenteste Aufgabe die Unterstützung aller Beschaffungsaktivitäten österreichischer Unternehmen ist, behandelt diese Studie eine längst überfällige Frage: „Wo kauft Österreichs Industrie ein?“ Die Studienergebnisse geben all jenen Recht, die in der Globalisierung die Aufbereitung der Sourcing Märkte in „Best Cost Countries“ sehen. Präsentiert am 4. März 2008 in Wien, kann die Studie ab sofort beim BMÖ angefordert werden.

Nähere Informationen erhalten Sie im kompakt zusammengestellten und anschaulich illustrierten Flyer zur Studie. Sollten Sie die gesamte Studie in elektronischer Form erhalten wollen, so senden Sie bitte ein Mail mit Angabe Ihrer Kontaktdaten an studien@bmoe.at.

Der BMÖ und accenture bedanken sich herzlich für die rege Beteiligung an dieser Studie! Für Ihren Vorsprung in Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik!

BMÖ-Forschungsprojekt mit der FH-Steyr:

Best practise in Supply-Chain-Management in österreichischen Unternehmen

Die Ausprägung und Umsetzung von Supply-Chain-Konzepten und welche Instrumente dabei erfolgreich eingesetzt werden, ist Ziel eines gemeinsamen Forschungsprojektes des BMÖ mit der FH-Steyr.

Betreut von Univ. Lektor Dr. Holzmann am Institut von Prof. Staberhofer arbeitet auf Anregung des BMÖ eine Studentengruppe im Rahmen ihrer Diplomstudien an dem Projekt Best practise in Supply-Chain-Management in österreichischen Unternehmen. Die Umfrage wurde mit 31. Jänner 2008 geschlossen. Der BMÖ und die Studierenden der FH-Steyr bedanken sich für die Teilnahme.


Innovationen von und mit Lieferanten

Im Rahmen einer Habilitationsschrift geht Herr Dr. Holger Schiele den folgenden Fragen nach:

  • Wie muss der Einkauf aufgestellt sein, dass er Innovationen von Lieferanten in das eigene Unternehmen zieht?
  • Wie erkennt man innovative Lieferanten oder solche, die es werden könnten?

Er untersucht diese Fragen im Rahmen eines internationalen Forschungsprojektes. Wir bitten Sie, durch Beantwortung des Fragebogens ebenfalls zum Erfolg der Untersuchung beizutragen.

Nach Ausfüllen des Fragebogens haben Sie unmittelbar die Möglichkeit, die Ergebnisse einer Vorstudie mit den Lösungsansätzen von sechs "best-practice" Unternehmen herunterzuladen. Nach Beendigung der Befragung werden wir ein Ergebnissymposium anbieten, zu dem wir Sie als Teilnehmer auf Wunsch gerne einladen. Ebenso bieten wir Ihnen vorab eine Ergebniszusammenfassung an. Für Rückfrage stehen Ihnen Dr. Holger Schiele (+49-(0)511-762-5638) oder Gernot Riesenhuber (+43-(0)1-3679352) zur Verfügung.

Hier finden Sie den Online-Fragebogen. Alle Eingaben werden selbstverständlich vertraulich behandelt und dienen ausschließlich der akademischen Auswertung.


International Sourcing Benchmarking Study

Im Zeitraum Juli 2006 bis Juni 2007 wurden unter Leitung von Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky durch den Lehrstuhl für Industriebetriebslehre der Universität Würzburg  und das CfSM – Centrum für Supply Management, Würzburg weltweit fast 400 führende Unternehmen der wichtigsten Industriestaaten zum Stand und der Weiterentwicklung im Bereich der internationalen Beschaffung befragt.

Unterstützt wurde die Studie vom BMÖ und zahlreichen Verbänden und Organisationen im Bereich „Purchasing & Supply Management“. Nun liegen die ersten Zwischenergebnisse vor...

Kontakt:
Prof. Dr. Ronald Bogaschewsky
Lehrstuhl für Industriebetriebslehre, Universität Würzburg
Mail: boga@uni-wuerzburg.de
Tel.: +49-931-312936

Aufschwung jetzt

Die WIFO-Consult GmbH führte 2007 - das Ende der Befragung war der 31.12.2007 - mit Fresenius Fachhochschule Köln, Pro-active Steyr und Profactor Steyr in Zusammenarbeit mit Personalmagazin, Freiburg und unter der Schirmherrschaft von Professor Dr. Hans-Jörg Bullinger, Präsident der Fraunhofer Gesellschaft und Dr. Christoph Leitl, Präsident der Wirtschaftskammer Österreich eine Studie in Deutschland und Österreich durch.

Es wurde erhoben, was zukünftig zu tun ist, um möglichst nachhaltig erfolgreich zu sein. Informationen zur Studie "Aufschwung jetzt" können unter www.imaq-online.de abgerufen werden. Die Ergebnisse der Befragung werden in den nächsten Monaten ausgewertet und in weiterer Folge in verschiedenen Publikationen veröffentlicht.


Best practise in SRM - Supplier Relationsship-Management

Der BME e.V. (Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) hat gemeinsam mit SIEMENS eine Untersuchung über Best Practise in SRM-Supplier Relationsship-Management durchgeführt. Rund 400 Unternehmen haben sich daran beteiligt.

Der BMÖ stellt einen Überblick über die Studie als Download zur Verfügung SRM-Studie 2006 (pdf, 54,264 kB).

Die detaillierte Studie mit Auswertungen und Analysen ist beim BME e.V. unter srm-studie@bme.de gegen eine Schutzgebühr von EUR 149,00 erhältlich.



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