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An alle BMÖ-Mitglieder, Freunde, Kunden, Partner sowie an alle Besucher der BMÖ-Website!

Aufgrund der außergewöhnlichen Umstände durch die rasante Verbreitung von COVID-19 sieht sich der BMÖ veranlasst, vorerst alle Veranstaltungen und Lehrgänge des BMÖ und der BMÖ-Akademie bis einschließlich 30. Juni 2020 auf einen späteren Zeitpunkt zu verlegen.

Alle aktuellen Termine zu unseren Veranstaltungen und Lehrgängen finden Sie im Veranstaltungskalender. Die BMÖ-Jahreskonferenz Österreichisches EinkaufsForum 2020 am 08.-09. Oktober 2020 findet nach gegenwärtigem Stand der Entwicklung wie geplant statt. Zudem erfolgte eine Verschiebung des 6. BMÖ-Expertendialogs Einkauf 4.0 - Austrian Digital Procurement Day auf den 24. November 2020.

Als weitere Vorsorgemaßnahme arbeiten die Mitarbeiter der Bundesgeschäftsstelle im Home Office, die Erreichbarkeit per Telefon und Mail bleibt dabei uneingeschränkt aufrecht.

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Unternehmen möglichst geringe Störungen und, den Umständen angemessen, alles Gute in dieser sicher nicht einfachen Situation für Menschen und Unternehmen in Österreich!

Dkfm. Heinz Pechek
gf. Vorstand BMÖ

Dr. Christian Haring
Präsident BMÖ

Hinweis: Sollten in der aktuellen Lage, bedingt durch die Verbreitung des Coronavirus, Entwicklungen Platz greifen, die eine Anpassung in den Themen und Inhalten geboten erscheinen lassen, werden wir diese selbstverständlich aufgreifen und im Programm berücksichtigen. Sollten aufgrund gesundheitlicher, gesetzlicher oder sonstiger Gründe Reisebeschränkungen und/oder Einschränkungen im Konferenz- und Tagungsbetrieb zu diesem Zeitpunkt in Kraft sein, die die Durchführung verhindern, behalten wir uns eine Verschiebung des Termines oder eine Absage vor. Stornierungen aus Gründen, die mit dem Coronavirus im Zusammenhang stehen, sind für angemeldete Teilnehmer jederzeit ohne Stornokosten möglich. Bitte melden Sie sich daher zu allen Veranstaltungen des BMÖ bei Interesse wie gewohnt und zeitnah (Vorzugspreise!) an. Wir wünschen Ihnen, Ihrer Familie und Ihrem Unternehmen alles Gute, v.a. Gesundheit und so geringe Störungen wie möglich in Ihrer Lieferkette.


 


Icon StudiePräsentation der Ergebnisse zur BMÖ-Umfrage
„Auswirkungen der Corona-Krise auf Einkauf und Supply Chain Management“

Als Folge der Corona-Krise erwarten 82% der Unternehmen negative Auswirkungen auf ihren Jahresumsatz – in Teilen bis 30% und mehr. 63% melden Störungen in der Lieferkette und eine unsichere Versorgungslage, und bei 11% ist die Kette komplett unterbrochen. Das sind zentrale Ergebnisse einer Umfrage, die der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ; Wien) vom 27. März bis 03. April 2020 gemeinsam mit der STÖHR FAKTOR Unternehmensberatung (Erkrath) und der International School of Management (München) durchgeführt hat. Eruiert wurde, wie Einkauf und Supply Chain Management (SCM) die Lage einschätzen und welche Maßnahmen ergriffen werden. Es beteiligten sich 74 Unternehmensvertreter aus Österreich und Deutschland.

Details finden Sie unter den nachstehenden Links:

BMÖ-Pressemeldung: Ergebnisse der BMÖ-Umfrage zu Auswirkungen von COVID-19 – Umsatzverluste von 30 Prozent und mehr befürchtet

Management Summary: "Corona-Krise: Auswirkungen auf Einkauf und Supply Chain Management, Lieferketten, Versorgung, Preise etc."

Vollständige Auswertung der Umfrage "Auswirkungen der Corona-Krise auf Einkauf und Supply Chain Management"


Aktuelle Informationen zum Warenverkehr in Italien. Quelle: WKO Stand: 10.03.2020, 15 Uhr

Derzeit gibt es keine behördlichen Maßnahmen, die den Warenverkehr in Italien einschränken. Personen dürfen sich nur aus nachweislichen Gründen der Arbeit, aus Notwendigkeit oder aus gesundheitlichen Gründen frei bewegen.

Ebenso gibt es keine Zufahrtsbeschränkungen für den Warentransport, da dieser ein notwendiger Arbeitsgrund ist. Grundsätzlich sind Gütertransporte von und nach Italien aus italienischer Sicht erlaubt Warentransport Außenministerium Italien.

Es bedarf aber einer Eigenerklärung in italienischer Sprache. LKW’s können in Italien ein- bzw. ausfahren und sich innerhalb des Gebietes nur zum Zweck der Warenverbringung frei bewegen.

Die derzeitige Situation ändert sich nahezu stündlich, wenn nicht gar im Minutentakt.

Zu den Reisebestimmungen beachten Sie bitte die aktuellen Hinweise des Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten

Dkfm. Heinz Pechek

Geschäftsführender Vorstand BMÖ


Pressemeldung, Wien 09. März 2020

Risiken in der Supply Chain
COVID-19: Was ist zu tun?
BMÖ nennt konkrete Maßnahmen zum Schutz der Lieferkette

Der Bundesverband Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik in Österreich (BMÖ) liefert in einem achtseitigen Report zur COVID-19-Sachlage aktuelle Zusatzinformationen. Geschäftsleitung, Einkäufern, Logistikern, Supply Chain Managern und Verantwortlichen anderer Fachabteilungen werden konkrete Empfehlungen an die Hand gegeben. Der BMÖ empfiehlt, Banken zu ermöglichen, die Liquidität betroffener Firmen zu stützen, um ein Abrutschen in die Insolvenz während der Ausnahmesituation zu verhindern. Ziel muss sein, sich proaktiv für spätere Krisen zu wappnen. Viele Unternehmen unterschätzen die Bedeutung von professionellem Risikomanagement.

Hintergrund:
COVID-19 stellt die Belastbarkeit eines tief vernetzten globalen Systems von Lieferketten auf eine harte Probe. Mit dem Coronavirus wurde erstmals ein globales Lieferkettenrisiko „erzeugt“. Die Bedrohungen sind schwerwiegender als bei früheren Störungen. Das Syndrom SARS 2003 in Asien, der Vulkanausbruch des Eyjafjallajökull in Island 2010, die Atomkatastrophe in Fukushima 2011 und die Überschwemmungen in Thailand 2011 können nicht als Maßstab dienen. Seinerzeit war vergleichsweise ein kurzer Zeitraum betroffen. Inzwischen ist die Abhängigkeit von China signifikant gewachsen.

Es gilt nun auf sofortige Stabilisierung zu fokussieren:
etwa durch Rationierung kritischer Teile, Optimierung von Alternativen, Vorbuchung von Luftfracht- und Schienenkapazität, Erhöhung der Priorität in der Lieferantenproduktion, Unterstützung des Lieferantenneustarts. Zur mittel- bis langfristigen Stabilisierung: aktualisierte Bedarfsplanung, Netzwerkoptimierung, Anpassung der Bargeldbestände, beschleunigte Qualifizierung für alternative Lieferanten, Maßnahmen zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit und Agilität in der Lieferkette.

Fünf konkrete Maßnahmen mit ausführlichen Unterpunkten lesen Sie im Report des BMÖ „Was ist zu tun? Maßnahmen zum Schutz der Lieferkette“

Themen (8 Seiten):

  • Status Quo (Häfen, Automotive, Maschinenbau, Transportlogistik, Lieferketten in Europa)
  • Bedeutung von Risikomanagement
  • Was ist zu tun? Maßnahmen zum Schutz der Lieferkette

Report: BMÖ-Insights Risiken in der Supply Chain


Pressemeldung, Wien 27. Februar 2020

Bild Virus

Analysieren und schützen Sie Ihre Lieferkette!

Das neuartige Coronavirus, das die Krankheit Covid-19 auslöst, hat auch Österreich erreicht.
Welche Schritte und Maßnahmen sind zu treffen, um Ihre Supply Chain zu schützen?
Diese Frage muss von jedem Unternehmen selbst analysiert und beantwortet werden.

Aus Sicht der Lieferkette waren die Störungen im Zusammenhang mit früheren Krisen, wie dem Ausbruch des schweren akuten respiratorischen Syndroms (SARS) im Jahr 2003 in ganz Asien zu beobachten. Die Atomkatastrophe von Fukushima 2011 oder die Überschwemmungen in Thailand 2011 sind kein guter Maßstab für die aktuelle Epidemie. Diese Ereignisse haben bestimmte Unternehmen für relativ kurze Zeit erschüttert, aber die Auswirkungen des Coronavirus könnten leider viel nachhaltiger sein. Darüber hinaus wirkt sich das Virus sowohl auf Angebot als auch auf Nachfrage aus, sodass die potenziellen Bedrohungen schwerwiegender sind als bei früheren Störungen. Außerdem sind die heutigen Lieferketten globaler und komplexer als 2003. Chinesische Fabriken sind nicht nur von Sperrungen und Quarantänen betroffen, auch in Produktionsstätten in anderen Ländern gehen bereits die Teile für in China montierte Produkte zur Neige.

Was ist zu tun?

Derzeit besteht die beste Vorgehensweise für Unternehmen darin, mögliche Ereignisse im Zusammenhang mit bekannten Lieferkettenrisiken auf der Grundlage bisheriger Präzedenzfälle zu analysieren und Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, um das Risiko künftiger Störungen zu minimieren. Angesichts so vieler unbekannter Parameter sollten Unternehmen „nur für den Fall“ vernünftige Schritte unternehmen, um sich auf die Auswirkungen des Coronavirus vorzubereiten.

  1. Richten Sie eine zentrale Notfallkoordination ein. Zu diesem Zeitpunkt kann diese virtuell sein, es sollte jedoch eine klare Liste von Teilnehmern mit definierten Entscheidungsregeln für den Fall einer Pandemie enthalten.
  2. Überprüfen Sie das Produktportfolio des Unternehmens und den Kundenstamm, um Prioritäten zu setzen. Wenn die Kapazität reduziert wird, müssen Regeln festgelegt werden, für welche Produkte gebaut und welche Kunden zuerst beliefert werden sollen.
  3. Überprüfen Sie die Lieferanten. Wer macht kritische Teile? Gibt es alternative Quellen? Wie ist der Lagerstatus der Lieferanten?
  4. Planen Sie den Betrieb, um den Cashflow und nicht den Gewinn zu maximieren.
  5. Informieren Sie sich direkt bei diesen Links und pflegen Sie die Kommunikation mit WKO, Bundes- und Kommunalbehörden sowie chinesischen und anderen südostasiatischen Kollegen vor Ort.

Der BMÖ monitort die weitere Entwicklung kontinuierlich und plant – sobald fundiertere Informationen vorliegen – kurzfristig einen aktuellen BMÖ-Round Table zu diesem Thema.

Weitere Artikel/Berichte:

https://industriemagazin.at/a/coronavirus-in-oesterreichs-industrie-waechst-die-sorge-um-auswirkungen
Coronavirus: In Österreichs Industrie wächst die Sorge um Auswirkungen
26.02.2020, WEKA Industrie Medien GmbH

https://www.wko.at/service/aussenwirtschaft/china-coronavirus---ein-fall--hoeherer-gewalt--.html
China: Coronavirus – ein Fall „Höherer Gewalt“?
25.02.2020, Wirtschaftskammer Wien

https://www.bme.de/bme-deutsche-einkaeufer-wappnen-sich-gegen-coronavirus-3424/
BME: Deutsche Einkäufer wappnen sich gegen Coronavirus
24.02.2020, BME e.V.

 

BMÖ-Pressemeldung: Analysieren und schützen Sie Ihre Lieferkette! vom 27. Februar 2020


 

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📌 Jetzt zu den CPPE Lehrgängen 2020 (Basic, Advanced, High Performance) anmelden!

📌 02. Dezember 2020: neuer Termin für BMÖ-Best Practice Day "Agiler Einkauf"

📌 24. November 2020: neuer Termin für 6. BMÖ-Expertendialog
"Einkauf 4.0"

 

 

 

   

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6. BMÖ-Expertendialog

Einkauf 4.0

Austrian Digital Procurement Day 2020

Datum: 24. November 2020
Ort: Haus der 
Ingenieure, Wien

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Vorzugspreis für Frühentschlosse bis 31. August 2020

Preis für BMÖ-Mitglieder: EUR 495,-- (zzgl. USt) 

Preis für Nichtmitglieder: EUR 595,-- (zzgl. USt) 

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BMÖ-Best Practice Day

Agiler Einkauf

Datum: 02. Dezember 2020
Ort: 
Wien

Button Download   Programm als PDF

Vorzugspreis für Frühentschlosse bis 31. Oktober 2020

Preis für BMÖ-Mitglieder: EUR 445,-- (zzgl. USt) 

Preis für Nichtmitglieder: EUR 595,-- (zzgl. USt) 

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A U S B I L D U N G S P R O G R A M M   2 0 2 0

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Ausschreibung
Austrian Supply Excellence
& Einkauf 4.0 Award 2020


Icon Studie

Studien

BME-Barometer "Elektronische Beschaffung 2020"

Die diesjährige BME-Umfrage untersucht den aktuellen Stand der Digitalisierung sowie zukünftige Entwicklungen in ausgewählten Bereichen des Einkaufs und des Supply Chain Managements.

Button Mauszeiger zur Studie

Studie "Der große Einkäufer-Gehaltsreport 2019"

Seit 2013 befragt die Kloepfel Group jährlich Einkaufsabteilungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Gehältern. Der umfangreiche Report deckt Gehaltsunterschiede und die dafür verantwortlichen Faktoren auf.

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Aktuelle Studien und Umfragen finden Sie hier

 

 

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Aktuelle Pressemeldungen

 

Pressemeldungen zum Österreichischen EinkaufsForum 2019
Rückblick zum Österreichischen EinkaufsForum

BDO Österreich "Projekt von BDO und Wien Energie erhält den Austrian Supply Excellence & Einkauf 4.0 Award 2019" vom 18. Oktober 2019

Logistik Express "Trotz fehlender Spielregeln: Lieferantenrisiken, Datenqualität und Wirtschaftspolitik beinhart diskutieren" vom 22. Oktober 2019 

BME e.V. am 21. Oktober 2019 zum Österreichischen EinkaufsForum 2019         

BMÖ-Pressemeldung zum Österreichischen EinkaufsForum 2019 vom 15. Oktober 2019

Statements der Kongressredner des Österreichischen EinkaufsForums 2019

BMÖ-Pressemeldung zu den Gewinnern des Austrian Supply Excellence & Einkauf 4.0 Awards 2019


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